Für gewöhnlich ereignet sich so etwas, wenn Sie sich beim Lizenzschlüssel vertippt haben. Kopieren Sie den Lizenzschlüssel am besten aus der E-Mail, die Sie nach dem Kauf von uns erhalten haben.
Versuchen Sie bitte, den Lizenzschlüssel über "Kopieren und Einfügen" einzusetzen. Hydra unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung. Versuchen Sie bitte auch, keine vorangehenden Leerzeichen oder ähnliches zu kopieren.
Nur ein kleiner Aspekt: "Unregistrierte Kopie" wird über jedes finale HDR Bild gedruckt.
Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, das Programm auf Herz und Nieren zu testen, und nicht die Katze im Sack zu kaufen.
Es gibt im Gegensatz zu vielen anderen Programmen weder ein Zeitlimit noch eine Vorschrift, wie oft Sie die Demoversion maximal starten können.
Wenn Sie das Projekt als .hydradoc Datei gesichert haben, ist das sehr einfach. Alles, was Sie tun müssen, ist, das Projekt erneut zu öffnen und das HDR Bild noch einmal zu rendern.
Sollten Sie das HDR Bild allerdings nur als .jpg (und nicht als .hydradoc Datei) gesichert haben, so werden Sie leider nicht so schnell in der Lage sein, das Wasserzeichen zu entfernen. Sie müssen den gesamten HDR Prozess mit Bildimport, Ausrichtung und Zusammensetzung der Einzelbilder erneut durchlaufen.
Ist das Plug-in dort nicht aufzufinden, überprüfen Sie bitte die Zugriffsrechte für den Ordner. Sie müssen zumindest Leserechte für den Ordner haben. Ändern Sie einfach die Zugriffsrechte - sofern erforderlich - und installieren Sie das Plug-in erneut.
Sie müssen sowohl Hydra als auch das zugehörige Plug-In registrieren. Das bedeutet, dass Sie Ihre Seriennummer auch im Plug-In angeben müssen, nachdem Sie Hydra registriert haben.
Das Plug-In schalten sie wie folgt frei:
1. Öffnen Sie Aperture.
2. Öffnen Sie das Plug-In, indem Sie im Kontextmenü eines Bildes das Plug-In auswählen.
3. Sie erhalten eine Nachricht darüber, dass das Plug-In noch nicht registriert wurde. Klicken Sie auf OK.
4. Klicken Sie auf den Button links neben "Abbrechen".
5. Klicken Sie nun auf "Registrieren...".
6. Setzen Sie nun einfach Ihren Lizenzschlüssel ein, den Sie bereits für Hydra selbst genutzt haben.
Hydra macht Sie automatisch darauf aufmerksam, dass ein Update verfügbar ist. Bis zur Version 2.1 galt dies allerdings nicht für das Aperture Plug-in. Überprüfen Sie bitte zuerst, welche Version des Plug-ins auf Ihrem Mac läuft (zu erkennen an der Versionsnummer in der linken unteren Ecke des Fensters):
Es ist Version 1.6 oder 2.0? In dem Fall müssen Sie eine neue Version des Plug-ins von unserer Webseite laden und installieren.
Es ist Version 2.1 oder höher? In dem Fall brauchen Sie nichts zu tun. Warten Sie einfach und das Programm wird Ihnen einen Hinweis präsentieren, wenn ein Update verfügbar ist.
Hydra sucht nach Aperture in Ihrem „Programme“ Ordner. Sollte sich Ihre Kopie von Aperture irgendwo anders befinden, wird Hydra sie nicht finden. Erstellen Sie einfach ein Alias von Aperture und kopieren Sie dieses in den „Programme“ Ordner.
Das Lightroom Plug-in nutzt dieselbe interne Datenbank wie Hydra, sodass Sie ausschließlich die eigenständige Version von Hydra registrieren müssen. Eine weitere Registrierung des Lightroom Plug-ins entfällt dadurch für Sie.
Öffnen Sie (das eigenständige Programm) Hydra.
Klicken Sie im Menü auf Hydra > Registrieren / Lizenz erwerben...
Geben Sie Ihre E-Mailadresse ein.
Kopieren Sie den Aktivierungscode, den Sie von uns per E-Mail erhalten haben, und fügen Sie ihn in das dafür vorgesehene Feld ein.
Klicken Sie nun noch auf den Button "Aktivieren"
Das Lightroom Plug-in ist auf diese Weise ebenfalls registriert worden, sodass Sie von nun an HDR Bilder aus Lightroom ohne Wasserzeichen erstellen können.
Durch Bewegen dieser Slider teilen Sie Hydra mit, dass Sie mehr von Bild A, B oder C im finalen HDR Bild haben möchten. Sie erhöhen oder verringern also dadurch die relative Wichtigkeit eines Bildes im Vergleich zu den anderen.
Dieser Hinweis erscheint bei zu geringer Anzahl an Bezugspunkten. Es müssen auf jedem Bild mindestens 4 Punkte vorhanden sein. Andernfalls wird das entsprechende Bild ausgegraut. Lösen können Sie dieses Problem, indem Sie einfach weitere Bezugspunkte auf dem Bild hinzufügen: Bewegen Sie den Slider für die Bezugspunktdichte und klicken Sie dann auf "Automatische Ausrichtung".
Darüber hinaus ist ein bestimmter Bezugspunkt ebenfalls ausgegraut, wenn die automatische Ausrichtung nicht in der Lage war, diesen Bezugspunkt auf dem betreffenden Bild aufzufinden. Aktivieren Sie die Checkbox einfach wieder und verschieben Sie den Punkt, bis er an der richtigen Stelle sitzt.
Im Fenster von Hydra können Sie entweder jpg, tiff oder OpenEXR auswählen, bevor Sie auf den Button zum Rendern klicken. Danach können Sie die Datei auf Ihrem Schreibtisch mit dem zugehörigen Button sichern. Das Bild hat nun das von Ihnen gewünschte Format.
Zwei JPEG Bilder aus einer RAW Datei zu erstellen, ergibt wenig Sinn und ein schlechteres Ergebnis, als das RAW Bild direkt zu verwenden. Übrigens versteht sich Hydra problemlos auf den kompletten Dynamikumfang eines RAW Bildes. Das bedeutet für Sie, dass Sie RAW Bilder in Hydra importieren, Tone-Mapping Verfahren anwenden, Helligkeit, Sättigung u.ä. verändern und schließlich ein hochwertiges HDR Bild rendern lassen können.
Diese Buttons sind dazu da, Vorlagen zu löschen und hinzuzufügen. Stellen Sie sich einfach einmal vor, Sie möchten ein wenig herumexperimentieren, bevor Sie das finale HDR Bild durch Hydra rendern lassen.
Verändern Sie Kontrast, Sättigung, Belichtung usw. und klicken Sie auf den + Button, um dieses Bild vorübergehend zu sichern. Ein Punkt erscheint im ersten Feld.
Bewegen Sie nun weitere Slider, um verschiedene Optionen auszuprobieren, und klicken Sie erneut auf den + Button. Ein zweiter Punkt erscheint, jetzt im zweiten Rechteck.
Klicken Sie auf das erste Rechteck, um die erste Vorschau anzeigen zu lassen. Klicken Sie nun auf das zweite Rechteck und schauen Sie sich die zweite Version Ihres Bildes an. Auf diese Weise können Sie alle Versionen Ihrer Bilder einfach miteinander vergleichen und sich für die schönste Version entschließen.
In der Tat gibt es einen vergünstigten Preis: Nutzer der Version 1.x können für nur 19.95 USD (üblicher Preis liegt bei 79.95 USD) Hydra 2.x erwerben. Sie bezahlen also im Prinzip nur die Differenz zwischen Version 1.x und 2.x. Für mehr Informationen zu diesem Thema besuchen Sie den Abschnitt Neuigkeiten.
Dieses Angebot ist zeitlich nicht eingeschränkt. Sie können das Update erwerben, wann auch immer Sie möchten: Heute, im nächsten Monat oder sogar als Geschenk zum nächsten Weihnachtsfest.
Und sollten Sie bereits mit Hydra 1.x wunschlos glücklich sein, können Sie es selbstverständlich kostenfrei weiterhin nutzen. Und natürlich beantworten wir auch immer noch Ihre Fragen zu Hydra 1.x, obgleich wir es nun nicht mehr vertreiben.
Schreiben Sie an support at creaceed punkt com und geben Sie uns alle Kontaktinformationen, die Sie beim Kauf benutzt haben (Name, Adresse, E-Mailadresse...), sodass wir Ihren Lizenzschlüssel schnell in unserer Datenbank finden und Ihnen zusenden können.
Das ist die Einschränkung der 64-bit Version, weil Hydra für diesen Arbeitsschritt den iMediaBrowser nutzt, der zur Zeit noch nicht 64-bit kompatibel ist. Wir werden Hydra updaten, sobald der Browser Snow Leopard vollständig unterstützt.
In der Zwischenzeit können Sie entweder Bilder aus iPhoto direkt hinzufügen oder Hydra im 32-bit Modus nutzen (suchen Sie Hydra im Finder und lassen Sie sich das Informationsfenster anzeigen), um Zugriff direkt aus Hydra auf iPhoto zu haben.
Dieses Problem taucht für gewöhnlich bei folgenden Dingen auf:
Die Objekte oder Personen haben sich während der Aufnahme der einzelnen Bilder bewegt.
Dabei handelt es sich um eine der wenigen Einschränkungen beim Erstellen von HDR Bildern. Die einzelnen Bilder sollten identisch sein, was die Position der Objekte auf den Bildern betrifft. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie die Belichtungsreihenfunktion Ihrer Kamera nutzen (sofern verfügbar), um die Zeit zwischen den einzelnen Aufnahmen zu reduzieren.
Eine von den Aufnahmen ist verschwommen.
Dieses Phänomen tritt normalerweise beim hellsten aller Bilder auf (auf Grund der längeren Belichtungszeit). Den ISO Wert oder die Blende zu vergrößern, hilft Ihnen dabei, eine kürzere Belichtungszeit zu erreichen und damit Bewegungsunschärfe zu vermeiden.
In diesem Fall ist Ihr Mac sehr wahrscheinlich nicht leistungsstark genug. Rufen Sie die Einstellungen von Hydra auf und verringern Sie die Darstellungsqualität, um eine schnellere Darstellung zu erreichen.
Das kann bei einigen älteren MacBook Pros mit ATI Grafikkarten passieren. Sie sollten in diesem Fall die Hardwarebeschleunigung in den Einstellungen ausschalten, bevor Sie weitere HDR Bilder rendern.
Das ist ein typisches Problem im Zusammenhang mit der Schärfe eines Bildes.
In Hydra gibt es 2 Optionen, um Schärfe anzupassen:
im Importdialog und
im Dialog zum Zusammenfügen der Bilder.
Sie können die Schärfe entweder beim Import oder aber beim Export anpassen. Sollten Sie Anpassungen in beiden Dialogen durchführen, wird das zu Artefaktbildung führen.
Dieser Effekt kann übrigens ebenso auftreten, wenn Sie die Bilder bereits mit einer anderen App bearbeitet haben, bevor Sie sie in Hydra importiert haben. In manchen Fällen bearbeitet bereits die Kamera bei der Aufnahme die Schärfe der Bilder nach. Passen Sie in diesem Fall die Schärfe also am besten nicht noch zusätzlich mit Hydra an.
Hydra unterstützt dieselben Kameras, die auch Aperture unterstützt. Aber auch für Kameras, die nicht direkt von Hydra bzw. Aperture unterstützt werden, gibt es eine hervorragende Lösung. Nutzen Sie einfach den Adobe DNG Converter (ein kostenfreies Programm), mit dem Sie Ihre Bilder in das Format eines digitalen Negativs konvertieren können, das dann seinerseits vollständig kompatibel zu Hydra ist. Und das beste: Selbst Informationen aus RAW Bildern bleiben in Gänze erhalten.
Hydra nutzt die Apple eigene Bibliothek zur RAW Darstellung, die für gewöhnlich regelmäßig aktualisiert wird.
Bis Ihre Kamera unterstützt wird, raten wir Ihnen, Ihre Bilder in 16-bit TIFF Bilder umzuwandeln und diese dann in Hydra zu importieren.
Das mittlere Bild einer Belichtungsreihe wird als Referenz für die Ausrichtung der anderen Bilder genutzt. Sofern das hellste und das dunkelste Bild sich zu sehr vom mittleren Bild unterscheiden, wird die automatische Ausrichtung nicht funktionieren. Das hat ein schwarzes Bild zur Folge. Sollte Ihnen so etwas passiert sein, müssen Sie alle Bilder manuell ausrichten, indem Sie die Referenzpunkte verschieben und ggf. neue erstellen.
Öffnen Sie diese Bilder in Vorschau und wählen Sie die Option "An Profil anpassen" aus und sichern Sie diese Bilder als JPEGs. Auf diese Art und Weise sollten Ihre Bilder in allen gängigen Browsern aussehen, wie Sie es erwarten.
Schreiben Sie an support at creaceed punkt com. Wenn Sie uns etwas fragen möchten, nennen Sie uns bitte kurz die technischen Daten Ihres Equipments. Die essentiellen Informationen, die wir benötigen, um erfolgreich helfen zu können, sind:
Modell des Macs
Mac OS X Version
Hydra Version
Verwendetes Bildformat und die ursprüngliche Auflösung
Modell Ihrer Kamera
Fehlerbericht (sog. Crash Report), sofern Sie über einen verfügen
Alle Nachrichten aus dem Programm Konsole.app, die Hydra betreffen.